Reviercharakteristik
Von Graz aus schnell erreichbar schätzen viele unserer Mitglieder den liebevoll gepflegten, gut zwei Hektar großen Lannacher Weiher. Vergleiche mit den berühmten englischen Parkanlagen sind da nicht abwegig. Bemerkenswert am Lannacher Weiher ist neben dem eindrucksvollen Karpfenbestand das Vorkommen von gut gewachsenen Schleien. Auch der gute Zanderbestand gilt unter den Petri-Jüngern schon lange als Geheimtipp.
Zufahrt
Von Graz aus ist der Lannacher Weiher über die A2, Abfahrt Lieboch oder gleich über die Packer Bundesstraße Richtung Stainz erreichbar. In Lannach biegt man auf dem Kreisverkehr Richtung links in die Dobler-Straße ein. Vorbei an Sportplatz und Blockhaus bis zur Ortstafel „Weinzettl“. Dort biegt man dann nach wenigen Metern rechts beim Transformatorhäuschen in die Teichstraße hinein. Man fährt nun geradeaus bis zum freistehenden Baum mit dem Marterl, biegt rechts ein und kommt direkt zum Lannacher Weiher.
Anfüttern
Das Einbringen von Futter zum Anlocken der Fische ist verboten. Davon ausgenommen sind Futterspiralen, Futterkörbe und der Einsatz von PVA-Produkten zum Einbringen von Futter die speziell für den Fischfang erzeugt wurden.
Hegemaßnahmen
Arten wie Giebel, Sonnenbarsche, Amur, Zwergwels, werden im Rahmen von Hegemaßnahmen entnommen.
Krebsarten
Galizischer Sumpfkrebs





