Reviercharakteristik
Auf 18,5 Kilometern Länge zieht sich der Lauf des kleinen Niederungsflüsschens durch den landwirtschaftlich intensiv genutzten Talboden. Die Gleinz ist auf ihrem gesamten Verlauf mehr oder weniger hart reguliert und begradigt. Trotzdem gibt es für den Liebhaber kleinerer Gewässer viele attraktive Bereiche. Trotz morphologischer Defizite zählt die Gleinz zu den an Arten reichsten Gewässern. Überraschungen sind immer möglich.
Reviergrenzen
Das Revier umfasst den gesamten Lauf der Gleinz vom Ursprung bis zu ihrer Mündung in die Laßnitz.
Gewässerregion
Das gesamte Revier liegt in der Barbenregion, dem Epipotamal. Fischbestand: Der Region entsprechend Barbe, Nase, Aitel, Hasel, Laube, Schneider, Gründling, Karpfen, Brachse, Güster, Rotauge, Rotfeder, Aalrutte, Rapfen, Zander, Hecht und Flussbarsch, aber auch seltene Kleinfische wie z. B. Frauennerfling, Nerfling, Bitterling, Steinbeißer, Weißflossen- und Kesslergründling, Steingressling, Kaulbarsch und andere sowie das ukrainische Bachneunauge. Durch die vielen Teichwirtschaften im Einzugsgebiet
kommen auch etliche nicht heimische Arten, sogenannte Exoten vor. Solche sind z.B. Weißer- und Schwarzer Amur, Tolstolob, Marmorkarpfen, Giebel, Sonnenbarsch, Zwergwels, Blaubandbärbling und andere.
Krebsarten
Amerikanischer Signalkrebs, manchmal auch kurzfristig andere Arten aus den Teichwirtschaften z. B. der Galizische Sumpfkrebs.





