Gleinz

Revierverbund Stainz, Gleinz, Laßnitz
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Reviercharakteristik

Auf 18,5 Kilometern Länge zieht sich der Lauf des kleinen Niederungsflüsschens durch den landwirtschaftlich intensiv genutzten Talboden. Die Gleinz ist auf ihrem gesamten Verlauf mehr oder weniger hart reguliert und begradigt. Trotzdem gibt es für den Liebhaber kleinerer Gewässer viele attraktive Bereiche. Trotz morphologischer Defizite zählt die Gleinz zu den an Arten reichsten Gewässern. Überraschungen sind immer möglich.

Reviergrenzen

Das Revier umfasst den gesamten Lauf der Gleinz vom Ursprung bis zu ihrer Mündung in die Laßnitz.

Gewässerregion

Das gesamte Revier liegt in der Barbenregion, dem Epipotamal. Fischbestand: Der Region entsprechend Barbe, Nase, Aitel, Hasel, Laube, Schneider, Gründling, Karpfen, Brachse, Güster, Rotauge, Rotfeder, Aalrutte, Rapfen, Zander, Hecht und Flussbarsch, aber auch seltene Kleinfische wie z. B. Frauennerfling, Nerfling, Bitterling, Steinbeißer, Weißflossen- und Kesslergründling, Steingressling, Kaulbarsch und andere sowie das ukrainische Bachneunauge. Durch die vielen Teichwirtschaften im Einzugsgebiet
kommen auch etliche nicht heimische Arten, sogenannte Exoten vor. Solche sind z.B. Weißer- und Schwarzer Amur, Tolstolob, Marmorkarpfen, Giebel, Sonnenbarsch, Zwergwels, Blaubandbärbling und andere.

Krebsarten

Amerikanischer Signalkrebs, manchmal auch kurzfristig andere Arten aus den Teichwirtschaften z. B. der Galizische Sumpfkrebs.

Impressionen

Revierfacts

Angelsaison

von 01.01 bis 31.12

Gewässerart
Bach
Boot
nicht erlaubt
Nachtfischen
erlaubt von 01.01 bis 31.12
Fischarten
Döbel (Aitel), Flussbarsch, Karpfen
Angeltechniken
Fliegenfischen, Spinnfischen, Feeder Fischen, Stippfischen

Kontakt

Georg Kugler

Revierbeauftragter

+43 664 433 63 10

Joachim Mühlberger

Revierbeauftragter Stv.

+43 650 210 32 44

joachim.muehlberger@gmx.at